Klimaschutzstrategie der RWB
Über diese Folge
Die RWB ist beim Klimaschutz bereits zielstrebig unterwegs, um die angestrebte Null-Emissions-Marke zu erreichen. Bis dieses Ziel jedoch erreicht ist, stehen noch einige wichtige Etappen bevor – viele entscheidende Schritte wurden jedoch bereits eingeleitet. Im Nabelprojekt Duisburg-Ungelsheim beispielsweise sind zahlreiche Quartierseinheiten bereits mit Photovoltaikanlagen ausgestattet, und Mieterstrom wird dort schon angeboten. In der zweiten Podcast-Folge gibt Thomas Hummelsbeck, Geschäftsführer der RWB, im Gespräch mit der WDR-Moderatorin Anja Backhaus spannende Einblicke, wie der CO₂-Fußabdruck des Unternehmens ermittelt wurde und wie schlussendlich ein aussagekräftiges Dashboard Stein für Stein aufgebaut wurde.
Transcript
Moderator: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge des RWB-Podcasts „Jetzt gibt's was auf die Ohren!" – dem Podcast der Rheinwohnungsbau GmbH. Ich bin heute mit einer spannenden Gesprächspartnerin zusammen. Schön, dass du dir die Zeit nimmst.
Gast: Vielen Dank für die Einladung! Ich freue mich sehr, dabei zu sein und über das Thema Wohnen und Quartiersentwicklung zu sprechen – das liegt mir wirklich am Herzen.
Moderator: Fangen wir direkt an: Was bedeutet „Heimat" für dich persönlich, und wie spiegelt sich das in deiner Arbeit bei der Rheinwohnungsbau wider?
Gast: Heimat ist für mich mehr als vier Wände. Es geht um das Gefühl der Zugehörigkeit, um Nachbarn, die sich kennen, um Orte, an denen man sich sicher fühlt. Genau das versuchen wir in unseren Quartieren zu schaffen – nicht nur Wohnraum, sondern gelebte Gemeinschaft.
Moderator: Das klingt nach einem ganzheitlichen Ansatz. Kannst du ein konkretes Beispiel nennen, wo das besonders gut funktioniert hat?
Gast: Sehr gerne. Unser Projekt in Duisburg-Ungelsheim ist da ein wirklich tolles Beispiel. Wir haben dort nicht nur Wohnungen energetisch saniert, sondern gleichzeitig neue Begegnungsräume geschaffen – den Quartierstreff, den Innenhof, die Gemeinschaftsgärten. Die Bewohnerinnen und Bewohner haben das von Anfang an mitgestaltet.
Moderator: Partizipation ist also ein Schlüsselbegriff. Wie gelingt es euch, Menschen wirklich einzubeziehen und nicht nur zu informieren?
Gast: Das ist tatsächlich die Kernfrage. Wir setzen auf echte Dialogformate – keine Einbahnstraßen. Workshops direkt im Quartier, Befragungen, offene Sprechstunden. Und ganz wichtig: Wir hören nicht nur zu, wir handeln auch danach. Das schafft Vertrauen.
Moderator: Abschließend: Was wünschst du dir für die nächsten 95 Jahre der Rheinwohnungsbau?
Gast: Dass wir weiterhin mutig bleiben. Mutig, neue Wege zu gehen, soziale und ökologische Verantwortung zu verbinden und Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. Bezahlbares Wohnen in lebenswerten Quartieren – das ist unsere Mission, heute wie in Zukunft.
Moderator: Vielen herzlichen Dank! Das war eine wirklich inspirierende Unterhaltung. Und an alle Zuhörerinnen und Zuhörer: Wir freuen uns über Feedback, Fragen und Themenvorschläge – ihr findet uns auf unserer Website und in den sozialen Medien. Bis zur nächsten Folge!